Erfahrungsbericht Belastungsinkontinenz: Frau M.* (62 Jahre) aus Mönchengladbach

Erfahrungsbericht Belastungsinkontinenz: Frau M.* (62 Jahre) aus Mönchengladbach

Bei Frau M.* begann die Belastungsinkontinenz zunächst noch recht harmlos. Erste Anzeichen traten bei Arbeiten im Garten und auf der Terrasse auf:

So konnte sie beispielsweise beim Anheben eines Blumenkübels ihre Blase nicht immer kontrollieren und es kam mitunter zu Urinverlust. Im Laufe der Zeit verschlimmerten sich jedoch ihre Symptome: Auch Lachen, Husten oder schon leichtere Tätigkeiten, die den Druck im Bauchraum erhöhten, führten zu einem Harndrang, den sie nicht mehr stoppen konnte. Sie suchte den Rat ihrer Gynäkologin, die ihr eine Hormonvaginalsalbe und ein Biofeedback-Training verordnete.

„Der Sommer kann kommen!“

Frau M.*, 62 Jahre, Mönchengladbach

Nachdem sie das Gerät Duo Bravo U regelmäßig zweimal täglich angewendet hatte, zeigte sich schon nach einem Monat eine deutliche Besserung. Frau M.* ist begeistert:
Sie kann den Frühsommer kaum noch erwarten und freut sich darauf, wieder mit voller Energie in ihrem Garten loslegen zu können.

Sie haben ein ähnliches Leiden?
Bei Inkontinenz (Blasenschwäche) können wir in vielen Fällen weiterhelfen.** Nach Verordnung durch den Arzt oder die Ärztin kostenfrei auf Rezept.

Sprechen Sie uns an!

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein? Folgen Sie uns auf Social Media:

 

*Die Patientendaten sind selbstverständlich anonymisiert.

**Ob die Therapieform für Sie individuell geeignet ist, kann nur Ihr Arzt oder Ihre Ärztin beurteilen und entscheiden.

Erfahrungsbericht Dranginkontinenz: Frau M.* (34 Jahre) aus Oberhausen

Erfahrungsbericht Dranginkontinenz: Frau M.* (34 Jahre) aus Oberhausen

Wenn man mitunter sechsmal in der Nacht aufstehen muss, um die Blase zu entleeren, und es mitunter dann auch noch „zu spät“ ist, wird die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigt.

Eine häufige Ursache einer solchen sogenannten „Dranginkontinenz“ ist eine überaktive Blase. In diesen Fällen ist eine Elektrostimulation eine ideale Therapie, um die bewusste Wahrnehmung des Beckenbodens zu fördern und schließlich diesen Muskelbereich gezielt zu trainieren. Wie bei vielen Menschen war es auch für Frau M.* zunächst nicht einfach, über dieses „unangenehme“ Thema überhaupt zu sprechen. Im Nachhinein weiß sie jedoch, dass dieser Schritt bereits der schwierigste Teil der Therapie war. Ihre Gynäkologin machte sie sofort auf Impulsana aufmerksam und verschrieb ihr eine dreimonatige Elektrotherapie.

„Wie schön es doch ist, die ganze Nacht durchzuschlafen und morgens erfrischt aufzuwachen!“

Frau M.*, 34 Jahre, Oberhausen

Frau M.* ist inzwischen beschwerdefrei.
Nach der Einweisung fiel es ihr sehr leicht, das Gerät einzusetzen und schon nach einem Monat Beckenbodentraining stellte sich eine deutliche Besserung ein. Nach Abschluss der Therapie ist Frau M.* mittlerweile beschwerdefrei und begeistert – nicht nur vom Behandlungserfolg, sondern auch über den Service von Impulsana, durch den das Verfahren von der ersten Einweisung bis zur Rücksendung des Gerätes absolut unkompliziert war.

Sie haben ein ähnliches Leiden?
Bei Inkontinenz (Blasenschwäche) können wir in vielen Fällen weiterhelfen.** Nach Verordnung durch den Arzt oder die Ärztin kostenfrei auf Rezept.

Sprechen Sie uns an!

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein? Folgen Sie uns auf Social Media:

 

*Die Patientendaten sind selbstverständlich anonymisiert.

**Ob die Therapieform für Sie individuell geeignet ist, kann nur Ihr Arzt oder Ihre Ärztin beurteilen und entscheiden.

Erfahrungsbericht Fußheberschwäche: Herr A.* (55 Jahre) aus Essen

Erfahrungsbericht Fußheberschwäche: Herr A.* (55 Jahre) aus Essen

Als Herr A.* einen Bandscheibenvorfall erlitt, dachte er, die Schmerzen wären das Schlimmste und würden nach ein paar Wochen abklingen. Dann stellte sich jedoch heraus, dass die Folgen weitaus gravierender waren:

Denn nach dem Bandscheibenvorfall trat eine Fußheberschwäche (Peroneusparese) auf, die das Gehen auf unebenen Untergründen – zum Beispiel beim früher obligatorischen Waldspaziergang mit seinem Jack Russell „Snoopy“ – unmöglich machte. Der Orthopäde empfahl Impulsana, warnte Herrn A.* aber vor einer zu großen Ungeduld, da die Behandlung einer Parese in aller Regel nur langsam zu Erfolgen führt.

„Mein Ziel: Endlich wieder mit „Snoopy“ durch den Stadtwald laufen!“

Herr A.*, 55 Jahre, Essen

Nach nur drei Monaten verspürt Herr A.* jedoch immerhin schon eine leichte Besserung. Er setzt die Behandlung nach der Verordnung eines Folgerezepts für weitere drei Monate fort. Für die Elektrotherapie von Krankheitsbildern wie Fußheber- und Handheberschwächen ist das PeroBravo mit Schwämmchen das ideale Gerät. Herr A.* führt die Anwendungen regelmäßig zweimal am Tag durch. Der Behandlungsbeginn erfolgte zunächst mit Programm 3. Dieses Programm stimuliert die Nervenregeneration und verhindert den Abbau von Muskelmasse. Nun wird die Behandlung mit Programm 6 fortgesetzt, das zugleich bereits den Muskelaufbau fördert. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Phase wird Herr A.* das Gehtraining starten – ebenfalls mit unserem PeroBravo.

Sie haben ein ähnliches Leiden?
Bei Fußheber- und Handheberschwächen (peripheren Paresen) können wir in vielen Fällen weiterhelfen.** Nach Verordnung durch den Arzt oder die Ärztin kostenfrei auf Rezept.

Sprechen Sie uns an!

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein? Folgen Sie uns auf Social Media:

 

*Die Patientendaten sind selbstverständlich anonymisiert.

**Ob die Therapieform für Sie individuell geeignet ist, kann nur Ihr Arzt oder Ihre Ärztin beurteilen und entscheiden.

Erfahrungsbericht Belastungsinkontinenz: Frau F.* (43 Jahre) aus Düsseldorf

Erfahrungsbericht Belastungsinkontinenz: Frau F.* (43 Jahre) aus Düsseldorf

Frau F.* leidet in emotionalen Stress-Situationen unter Inkontinenz. Dabei ist die Schwelle, bei der sie bereits eine starke psychische Belastung empfindet, sehr niedrig:

Ein bevorstehendes Gespräch mit ihrem Vorgesetzten oder die Begegnung mit einem Hund können dabei bereits zum Auslöser werden. Flugreisen sind quasi unmöglich.
Ihr Urologe empfahl ihr eine Elektrotherapie gegen Belastungsinkontinenz. Da sie aufgrund ihrer Disposition auch die persönliche Einweisung vermeiden wollte, haben wir für sie eine Online-Einweisung per Teams ermöglicht. Auch über diesen Weg konnte sie schnell die Handhabung des DuoBravo U erlernen und hat seither täglich die Therapie angewendet.

„Ich freu‘ mich auf Mallorca!“

Frau F.*, 43 Jahre, Düsseldorf

Erste Fortschritte sind bereits früh spürbar. Frau F.* wird die Behandlung der Belastungsinkontinenz konsequent fortsetzen und ist optimistisch: Sobald die Corona-Entwicklung es zulässt, möchte sie einen schon lang gehegten Traum erfüllen – eine Reise nach Mallorca!

Sie haben ein ähnliches Leiden?
Bei Inkontinenz (Blasenschwäche) können wir in vielen Fällen weiterhelfen.** Nach Verordnung durch den Arzt oder die Ärztin kostenfrei auf Rezept.

Sprechen Sie uns an!

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein? Folgen Sie uns auf Social Media:

 

*Die Patientendaten sind selbstverständlich anonymisiert.

**Ob die Therapieform für Sie individuell geeignet ist, kann nur Ihr Arzt oder Ihre Ärztin beurteilen und entscheiden.

Periphere Paresen müssen mit Exponentialstrom behandelt werden

Periphere Paresen müssen mit Exponentialstrom behandelt werden

Eine regelmäßige, täglich angewandte, gezielte Elektrostimulation peripher gelähmter Muskulatur mit sogenanntem Exponentialstrom schafft die bestmögliche Voraussetzung für das Wiedererlangen der normalen Kraft und Beweglichkeit.

Gesunde, normal innervierte Muskulatur, reagiert auf einen Rechteckimpuls mit einer Impulsbreite zwischen 200 – 400 Mikrosekunden bei 35 Hz – 50 Hz (Wiederholungen in 1 Sekunde) mit einer physiologischen Kontraktion. Peripher paretische Muskulatur verliert ihre Reizbarkeit auf diese kurzen Impulse. Um einen peripher paretischen Muskel zu therapieren, benötigt man einen speziellen Dreieckimpuls (Exponentialstrom) mit einer Impulsbreite von 100-1000 Millisekunden (wird individuell am Patienten eingestellt). Da die gesunde Muskulatur durch Dreieckimpulse nur schlecht aktiviert werden kann, spricht man von einer selektiven Reizung. An diesen Dreieckimpuls schließt sich im späteren Verlauf der Therapie ein Trapezimpuls an, der in seiner Form variabel gestaltet werden kann. Dadurch kann der Patient schrittweise an Rechteckimpulse angenähert werden. Einzelimpulse mit einer Pause von 3 – 5 Sekunden erzeugen eine Einzelkontraktion an der paretischen Muskulatur und verhindern eine Atrophie und eine Degeneration. Für die peripher paretische Muskel/Nerv-Einheit ist die selektive Reizung erforderlich, da die kontraktilen Elemente dann erhalten bleiben. Dies ist aber zwingende Voraussetzung für die physiologische Muskelkontraktion bei erfolgreicher Reinervation.

Peripher paretische Muskulatur, die elektrotherapeutisch nicht mit Exponentialstrom therapiert wird, degeneriert und verliert ihre Kontraktionsfähigkeit. Eine bindegewebige Umwandlung ist die Folge, die nicht mehr rückgängig zu machen ist. Diese spezielle Elektrotherapie wird über einen Zeitraum von bis zu 2 Jahren durchgeführt, wobei sich die Impulsform dem Behandlungsfortschritt anpassen sollte. TENS-Geräte und normale Muskelstimulationsgeräte sind für diese Therapie nicht geeignet, da die individuell einzustellende hohe Impulsbreite in diesen Geräten nicht erzeugt werden kann.

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein? Folgen Sie uns auf Social Media: